Japan im Herbst 2027
Statt Kirschblüten 🌸 folgen wir diesmal dem Herbstlaub 🍁.
Ein neues Reiseprojekt
Wieder Japan. Diesmal im Herbst.
Unsere Reise zur Kirschblütenzeit 2026 hat Lust auf ein Wiedersehen gemacht. Im Herbst 2027 wollen wir rund 60 Tage mit dem Camper durch Japan reisen – diesmal von Norden nach Süden und möglichst im Rhythmus der Koyo, der sich verfärbenden Herbstblätter.
Die große Idee und einige persönliche Fixpunkte stehen. Die genaue Route und einzelne Etappen entwickeln sich weiter. Hier halten wir fest, was sich bei der Planung tut – schaut also gern wieder vorbei.
01 · Der zeitliche Rahmen
Rund 60 Tage unterwegs
Geplant sind ungefähr 60 Miettage. Die Daten geben den Rahmen vor; die Reise soll genug Luft für Herbstfarben, spontane Stopps und längere Aufenthalte lassen.
02 · Die große Schleife
Von Tohoku bis Kyushu – und zurück
Die grobe Route führt von Narita zunächst nach Norden. Danach geht es über die Japansee-Seite weiter Richtung Süden, bevor wir über Kansai und Izu zurück nach Narita fahren:
- Narita
- Tohoku
- Japansee-Rückweg
- Fuji Five Lakes
- Koyasan
- Hiroshima
- Kyushu
- Nachtfähre
- Kyoto
- Nara
- Ise
- Izu
- Tokio
- Narita
Warum diese Reihenfolge? Wir möchten der Koyo-Herbstlaubfärbung von Nord nach Süd folgen. Fuji Five Lakes liegen deshalb nach Tohoku; Kyoto kommt auf dem Rückweg. Das ist der Rahmen unserer Idee, keine fertige Tagesroute.
03 · Mehr Zeit für Neues
Tohoku wird ein Schwerpunkt
Etwa drei Wochen möchten wir in Tohoku verbringen. Die Nordküste ist uns wichtig, und für Hin- und Rückweg denken wir an unterschiedliche Strecken. Abstecher ins Landesinnere kommen infrage, wenn sie gute Chancen auf Herbstlaub oder besonders reizvolle Onsen bieten.
Auch sonst soll die Reise nicht einfach die bekannte Route von 2026 wiederholen. Beppu, Miyajima, Peace Memorial Park, Shikoku und Himeji kennen wir bereits. Hiroshima bleibt trotzdem im Plan, weil dort noch ein Museum auf uns wartet.
04 · So möchten wir reisen
Selbstversorgt, mit Zeit und guten Stopps
Mit dem Camper unabhängig
Wir wollen selbstversorgt unterwegs sein und überwiegend an Michi-no-Eki übernachten. Welche Stopps passen, wird im weiteren Planungsverlauf konkretisiert; die jeweilige Situation vor Ort bleibt entscheidend.
Keine frühen Abfahrten
Im Herbst ist es morgens noch dunkel. Deshalb planen wir keine Abfahrten vor 8 Uhr und möchten die Etappen so legen, dass die Tage nicht unnötig hektisch werden.
Onsen, die wirklich reizen
Wir suchen nicht einfach möglichst viele Bäder, sondern eine gute Mischung besonderer Onsen – von gehoben bis schlicht und traditionell. Die Auswahl der konkreten Orte ist Teil der nächsten Planungsrunde.
Tokio ohne Camper-Stress
Tokio möchten wir ohne Camper erkunden. Den Camper wollen wir nicht vorzeitig abgeben: So vermeiden wir Koffer-Pendeln und unnötige Fahrten zwischen Narita und Tokio. Geplant sind zwei bis drei Nächte in der Stadt; die genauen Abläufe arbeiten wir später aus.
05 · Feste Wünsche
Zwei Museumsstopps und besondere Bäder
Das Dalí-Museum soll fest in die Route. Ebenso möchten wir in Tokio das Yayoi Kusama Museum besuchen – die Künstlerin, deren Punktwelten zuletzt auch in Köln zu sehen waren.
Und bei den Onsen freuen wir uns auf Kontraste: auf besonders schöne, vielleicht auch gehobene Anlagen ebenso wie auf schlichte, traditionelle Bäder. Welche davon es werden, verraten wir, wenn die Auswahl steht.
06 · Das Projekt entwickelt sich
Ein Planungsstand, kein fertiger Reiseplan
Die private Karte und die genaue Etappenplanung bleiben zunächst bei uns. Hier teilen wir die großen Entscheidungen und später ausgewählte Ergänzungen, sobald sie wirklich feststehen – zum Beispiel, welche Tohoku-Route es wird oder welche Onsen und Stopps es in die Reise schaffen.
2. November 2026 · ProjektstartZeitraum, grobe Schleife und die wichtigsten persönlichen Wünsche zusammengetragen.
Wenn sich etwas Wesentliches ändert, ergänzen wir hier den nächsten Planungsstand. Schaut gern wieder vorbei.